Ausland

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Drei Minuten Terror

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London, 22. März 2017, 14.40 Uhr: Der Attentäter rast in einem Hyundai i40 auf die Westminster Bridge. Er fährt eine Passantin um, rast weiter, lenkt den Wagen von der linken Fahrspur über die Busspur auf das Trottoir, trifft mit seinem Auto weitere Menschen: mal drei, mal fünf Fussgänger.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Mai-Ausgabe 2017 im SCHWEIZER SOLDAT.


Herbert R. McMaster

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Mit seinem markanten Erscheinungsbild hat Herbert Raymond McMaster an Genfer Jahrestagungen des Internationalen Instituts für Strategische Studien (IISS) die Blicke sofort auf sich gezogen. Und die ebenso wohlformulierten wie klaren Referate in den dort durchgeführten Workshops zeigten, dass hier ein eigenständiger Geist am Werk war.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der April-Ausgabe 2017 im SCHWEIZER SOLDAT.


Trump und sein Team: Verlässliche Partner?

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Die bisherigen Aussagen des Präsidenten Trump zur sicherheitspolitischen Zusammenarbeit zwischen den USA und ihren Alliierten und Freunden, aber auch seine Erklärungen zum Verhältnis mit potenziellen Widersachern (so Russland, China, Iran, Nordkorea) stimmen wenig zuversichtlich. Unreflektierte, teils unprofessionelle und oft widersprüchliche Worte verunsichern und sind Gift für eine gemeinschaftliche Zukunft.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der März-Ausgabe 2017 im SCHWEIZER SOLDAT.


J-20: Der Drachen wetzt seine Krallen

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Die stets informativen «Skynews» berichten vom geheimnisumwitterten Überflug einer Patrouille J-20 an der Flugschau von Zhuhai. Was steckt hinter dem Jet der fünften Generation, den die chinesische Presse den «mächtigen Drachen» nennt?


Russland stellt T-50 schon 2017 in Dienst

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Wie Viktor Bondarew, der Kommandant der russischen Luftwaffe, mitteilt, wird der Suchoi T-50 wie geplant schon im Jahr 2017 in Dienst gestellt. Bisher lieferte der Hersteller, das Gagarin-Werk in Komsomolsk am Amur, acht Maschinen aus.


James Mattis nominiert

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Mit dem 66-jährigen Vier-Sterne-General James Mattis schlägt Donald Trump ein Schlachtross sondergleichen als neuen Verteidigungsminister vor – einen kriegserprobten Kämpfer von hoher Intelliganz, doch diplomatisch überhaupt nicht abgeschliffen. James Mattis entstammt dem legendären Marine-Corps, mit dem er viele Schlachten geschlagen hat.


Präsident Trump

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Was bedeutet die Wahl des Republikaners Donald Trump zum 45. Präsidenten der USA militärisch? Oberst i Gst Jürg Kürsener, unser Amerika-Kenner, warnt vor voreiligen Schlüssen: «Zuerst müssen wir wissen, wer Verteidigungs- und Aussenminister wird. Dann werden wir sehen, ob Trump die Suppe so heiss isst, wie er sie im Wahlkampf kochte.»


Putin entsendet Flottenverband

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Die russische Marine will mit der Entsendung eines Flottenverbandes ins Mittelmeer und vor die Küste von Syrien auf eine neue Weise ins Geschehen des dortigen Bürgerkrieges eingreifen. Weitere Ziele sind das Bestreben, auf der Weltbühne vermehrt als wichtiger Player wahrgenommen zu werden sowie die Führung von Einsätzen ganz allgemein und speziell im Zusammenwirken mit den anderen Teilstreitkräften (Luft, Heer) zu schulen.


Shimon Peres – Falke und Friedenstaube

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Man muss wohl Shimon Peres – Peres bedeutet hebräisch Geier – heissen, um als bekennender Falke den Friedensnobelpreis zu erhalten. Shimon Peres überlebte all die Persönlichkeiten aus der Gründergeneration des Staates Israel: die politischen Chefs Ben Gurion und Golda Meïr, die Generalsminister Moshe Dayan, Yitzhak Rabin und Ariel Sharon. Jetzt ist er, im biblischen Alter von 93 Jahren, nach einem Schlaganfall gestorben.


Wer tötete den ISIS-Mörder?

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Am 31. August 2016 kam der ISIS-Terrorist Abu Muhammad al-Adnani in Nordsyrien ums Leben. Über al-Adnanis Stellung im ISIS gehen die Analysen auseinander. Fest steht: Der 39-jährige Syrer war der Propagandachef des Islamischen Staates, der die Welt jahrelang mit Bildern blutiger Hinrichtungen erschreckte; überdies befehligte er die Anschläge in Europa und der ganzen Welt. Ob er auch der Chefstratege und zweite Mann nach dem «Kalifen» Abu Bakr al-Bagdadi war, darüber streiten sich die Gelehrten. Und wer brachte den Massenmörder um? Waren es die USA mit dem Angriff dreier Drohnen in der Stadt al-Bab? Oder war es Russland beim Dorf Maarat Umm Hawsh mit einem Su-34-Angriff?

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Oktober-Ausgabe 2016 im SCHWEIZER SOLDAT.



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