Ausland

Aus dem Inhalt der Ausgaben

Putin entsendet Flottenverband

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Die russische Marine will mit der Entsendung eines Flottenverbandes ins Mittelmeer und vor die Küste von Syrien auf eine neue Weise ins Geschehen des dortigen Bürgerkrieges eingreifen. Weitere Ziele sind das Bestreben, auf der Weltbühne vermehrt als wichtiger Player wahrgenommen zu werden sowie die Führung von Einsätzen ganz allgemein und speziell im Zusammenwirken mit den anderen Teilstreitkräften (Luft, Heer) zu schulen.


Shimon Peres – Falke und Friedenstaube

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Man muss wohl Shimon Peres – Peres bedeutet hebräisch Geier – heissen, um als bekennender Falke den Friedensnobelpreis zu erhalten. Shimon Peres überlebte all die Persönlichkeiten aus der Gründergeneration des Staates Israel: die politischen Chefs Ben Gurion und Golda Meïr, die Generalsminister Moshe Dayan, Yitzhak Rabin und Ariel Sharon. Jetzt ist er, im biblischen Alter von 93 Jahren, nach einem Schlaganfall gestorben.


Wer tötete den ISIS-Mörder?

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Am 31. August 2016 kam der ISIS-Terrorist Abu Muhammad al-Adnani in Nordsyrien ums Leben. Über al-Adnanis Stellung im ISIS gehen die Analysen auseinander. Fest steht: Der 39-jährige Syrer war der Propagandachef des Islamischen Staates, der die Welt jahrelang mit Bildern blutiger Hinrichtungen erschreckte; überdies befehligte er die Anschläge in Europa und der ganzen Welt. Ob er auch der Chefstratege und zweite Mann nach dem «Kalifen» Abu Bakr al-Bagdadi war, darüber streiten sich die Gelehrten. Und wer brachte den Massenmörder um? Waren es die USA mit dem Angriff dreier Drohnen in der Stadt al-Bab? Oder war es Russland beim Dorf Maarat Umm Hawsh mit einem Su-34-Angriff?

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Oktober-Ausgabe 2016 im SCHWEIZER SOLDAT.


Ausland – Schweizer Soldat

Das Drama der Putsch-Nacht

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Der Staatsstreich gegen Präsident Erdogan war von langer Hand vorbereitet. Am 15. Juli 2016 verloren die Frondeure jedoch die Nerven. Sie schlugen schon kurz nach 22 Uhr zu – nicht wie geplant am 16. Juli um 4 Uhr. Zu viele Truppen standen so früh nicht bereit.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der September-Ausgabe 2016 im SCHWEIZER SOLDAT.


«Verlässt Israel die Westbank, kommen Hamas und Hisbollah»

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Vom 1. bis zum 5. Mai 2016 konfrontierten israelische Offiziere, Diplomaten und Politiker acht Nationalräte mit der angespannten Lage im Nahen Osten. «Schon morgen kann Krieg sein», hielt Major Arye Shalicar im Hauptquartier der Streitkräfte fest. «Wenn Israel das Westjordanland verlässt, richten Hamas, Hisbollah und der ISIS innert zwei Stunden ihre Geschütze auf Jerusalem und Tel Aviv», konstatierte im Erez-Zollhof nördlich von Gaza Major Adam Avidan, der Chefkoordinator für Import/Export am Gazastreifen. Ein dichtes Programm vermittelte acht Mitgliedern der parlamentarischen Gruppe Schweiz-Israel Einblick

in die harsche Realität von Nahost, mit Schwergewicht auf Israel.


Wie sich Israel gegen einen Chemie-Angriff schützt

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Jeden Tag rechnet Israel mit Terrorattacken. In der Beersheva, der Hauptstadt des Negevs, trainierten 800 Israeli die Abwehr gegen einen Chemie-Angriff auf die Ben-Gurion-Universität. Das Szenarium kann Israels Städte jederzeit heimsuchen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Juni-Ausgabe 2016 im SCHWEIZER SOLDAT.


Brüssel Soldaten – SCHWEIZER SOLDAT

Brüssel: Erneut schlägt der ISIS zu

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Nach den grausamen ISIS-Attentaten vom 22. März 2016 in Brüssel herrschen in der zivilisierten Gesellschaft des Westens Schmerz, Abscheu und Widerstand. Wie nach den Anschlägen von Paris am 13. November 2015 erfuhr das schwerbetroffene Volk, diesmal das belgische, aus ganz Europa und der Welt Zeichen der Anteilnahme und der Solidarität.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Mai-Ausgabe 2016 im SCHWEIZER SOLDAT.


Ausgabe März 2016 – Schweizer Soldat

Die deutsche Bundeswehr aus der Sicht des Nachbarn

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Als mich Ihr Kommandeur bei einem Zusammentreffen im Kanton Schwyz spontan gefragt hat, ob ich bereit sei, in Hammelburg über meine in den letzten dreissig Jahren von der Bundeswehr gewonnenen Eindrücke zu berichten, habe ich ohne längeres Zögern zugesagt.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der März-Ausgabe 2016 im SCHWEIZER SOLDAT.


Februar-Ausgabe – Schweizer Soldat

Und wieder provoziert Nordkorea

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Am 6. Januar 2016 registrierten um 10 Uhr Ortszeit sensible Messstationen rund um die Welt eine starke Erschütterung im Nordosten von Nordkorea. Sofort lokalisierten die Erdbebenwarten das Epizentrum beim Testgelände von Punggye-ri. Kurz darauf meldete die nordkoreanische Staatsagentur, die Streitkräfte des Landes hätten erfolgreich erstmals eine Wasserstoffbombe gezündet. Allerdings liessen die ersten Messungen der weltweiten Warten Zweifel aufkommen, ob es wirklich eine Wasserstoffbombe war. 5,1 auf der Richterskala deuteten lediglich auf eine klassische Bombe hin, wie sie Nordkorea 2013 gezündet hatte.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Februar-Ausgabe 2016 im SCHWEIZER SOLDAT.


Januar-Ausgabe – Schweizer Soldat

General Brauss: «Wir müssen wieder schwerer werden»

/ Ausland
von OBERST l GST JÜRG KÜRSENER

Dieser Satz vom deutschen Generalleutnant Heinrich Brauss war eine der kernigen Aussagen an der diesjährigen 12. Handelsblatt-Konferenz «Sicherheitspolitik und Verteidigungsindustrie», die Ende September 2015 in Berlin stattfand.

Der hochkarätige Anlass hatte wiederum namhafte Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Industrie, Diplomatie und Streitkräften mobilisiert.

Die Tagung stand unter dem Thema «Europa unter Druck - auf der Suche nach einem gemeinsamen Kurs». Dabei sind die illustren Referenten und Podiumsteilnehmer auf die meisten der derzeit dominierenden sicherheitspolitischen Herausforderungen in Europa eingegangen, von der Flüchtlingskrise, der Terrorgefahr, über die Krisen in der Ukraine, auf der Krim und in Syrien, bis hin zur Frage nach der richtigen Ausrichtung der künftigen Streitkräfte.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Januar-Ausgabe 2016 im SCHWEIZER SOLDAT.



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