Geschichte

Aus dem Inhalt der Ausgaben

«Wer zum Schwert greift, kommt durch das Schwert um»

/ Geschichte

Martin Luther soll nach dem Tod des Zürcher Reformators gesagt haben: Zwingli ist gestorben wie ein Mörder, weil er andere mit seinen Irrtümern verführen wollte. Er ist in den Krieg gezogen; darum gab man ihm den Lohn, denn Christus sagt: «Wer zum Schwert greift, kommt durch das Schwert um.»

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Mai-Ausgabe 2017 im SCHWEIZER SOLDAT.


Der «Kilometer Null» an der Largue bei Bonfol JU

/ Geschichte

August 1914: Die Schweiz im Ersten Weltkrieg. Am kleinen Fluss Largue (deutsch: Larg), bei Bonfol im äussersten Zipfel der Ajoie stehen sich deutsche und französische Soldaten direkt gegenüber. Im Largzipfel erschliesst heute ein neuer Lehrpfad den «Kilometer Null» den Anfang der Kriegsfront, die damals von der Schweizer Grenze bis zur Nordsee reichte. Attraktiv restauriert und beschildert sind ehemalige Stellungen von drei Armeen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der März-Ausgabe 2017 im SCHWEIZER SOLDAT.


Im Golf von Tonkin

/ Geschichte

Vor 50 Jahren war der Vietnamkrieg im Gange, ausgelöst durch die Zwischenfälle im Golf von Tonkin im August 1964, tiefer begründet aber in der Geschichte des Landes. Der Krieg sollte noch bis zum Fall Saigons 1975 andauern.


Wenn Stahlkolosse Geschichte erzählen

/ Geschichte

«Wir erzählen Ihnen heute anhand der vorgeführten Panzer die Geschichte der zögerlichen Mechanisierung der Schweizer Armee! Es geht also nicht darum, die Panzer im Detail zu beschreiben!» Dies erklärte Oberst Martin Huber, Stiftungsratspräsident des MiZ, den rund 600 Besuchern zu Beginn der zwei Vorführungen in Schaffhausen. Anhand von historischem Armeematerial Geschichte zu erklären, ist eine Kernkompetenz des MiZ. Diese zeigt sich auch in allen übrigen Ausstellungen, die am 3. September 2016 ebenfalls geöffnet waren.


Glanzvoller Convoy

/ Geschichte

Bei dreitägigem «Kaiserwetter» erlebten rund 25 000 Schaulustige rund um eine grosse Kiesgrube im aargauischen Birmenstorf, in Erinnerung an den D-Day der alliierten Invasion in der Normandie vom 6. Juni 1944, das grösste schweizerische Militär-Oldtimer-Treffen. Was 1996 in einem Birmenstorfer Hinterhof mit einigen Dutzend Idealisten und ein paar Fahrzeugen begann, ist unter OK-Präsident Adrian Gerwer zu einem Grossanlass mit rund 600 Fahrzeugen, 1000 Beteiligten und einem Budget von 500 000 Franken angewachsen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Oktober-Ausgabe 2016 im SCHWEIZER SOLDAT.


Geschichte – Schweizer Soldat

Entscheidung im Westen: Pattons Panzerschlacht 1944

/ Geschichte
von UNSER PANZERHISTORIKER HPTM MARC LENZIN, EX-NOF DES PZ BAT 3, ZUR ARDENNENOFFENSIVE IM DEZEMBER 1944

Nach dem Zusammenbruch der Heeresgruppen an der Ostfront und der verlorenen Schlacht um Frankreich war die Wehrmacht Ende 1944 an allen Fronten in die Verteidigung gedrängt. Dennoch ungebrochen und siegessicher rief Hitler geheim auf zur entscheidenden Offensive im Westen. Die berühmte Ardennenoffensive wird an den amerikanischen Akademien heute noch als Beispiel für einen überraschenden Überfall mit starken Panzerkräften gelehrt.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der September-Ausgabe 2016 im SCHWEIZER SOLDAT.


Die Schlacht bei Marignano 1515

/ Geschichte

Hat die französische Artillerie die Entscheidung gebracht?

Die Schlacht bei Marignano gilt als Beispiel des unaufhaltsamen Aufstiegs der Technik in der Kriegsführung und des sogenannten Kampfes der Verbundenen Waffen. Gemeint ist das Zusammenspiel von Infanterie, Artillerie und Kavallerie.


Wie die USA ihre Präsenz in Vietnam massivausbauten

/ Geschichte

Lang vor der massiv verstärkten Präsenz mit Kampfverbänden der USA in Südvietnam und in Nachbarstaaten wie Laos und Thailand waren Berater, Techniker, Stabs- und Logistikpersonal sowie vor allem bei den Montagnards eingesetzte Spezialkräfte «Green Bereits» im Lande tätig. Bereits unter den Präsidenten Eisenhower und John F. Kennedy waren diese nach Südostasien geschickt worden. Deren Zahl war aber vergleichsweise gering. Das änderte sich mit der Eskalation von 1964 und mit den Luftschlägen gegen Nordvietnam.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Juni-Ausgabe 2016 im SCHWEIZER SOLDAT.


Ausgabe März 2016 – Schweizer Soldat

Der vergessene Feldzug: Die Burma Campaign 1942–1945

/ Geschichte

Grossbritannien hat im Zweiten Weltkrieg viele Feldzüge geführt: in Europa, in Nordafrika, in Asien. Welcher war der längste? Derjenige in Burma! Doch war dieser immer ein fast vergessener Feldzug. Schon damals sprach man von der «Forgotten Army» und meinte damit die 14. Armee (British XIV Army) unter General William Slim.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der März-Ausgabe 2016 im SCHWEIZER SOLDAT.


Januar-Ausgabe – Schweizer Soldat

Panzer vor Kursk!

/ Geschichte
von PANZEREXPERTE HPTM MARC LENZIN

Ostfront 1943. Demoralisierte Soldaten, schwierige Wetterverhältnisse, höchste logistische Herausforderungen, Niederlage in der Schlacht vor Moskau und das Debakel in Stalingrad. Auf der 2500 Kilometer langen Frontlinie von Rostow im Süden bis Leningrad im Norden standen den geschwächten, deutschen Heeresgruppen (Nord, Mitte, Süd) mehr als 400 Divisionen der sowjetischen Armee gegenüber. Der Feldzug der deutschen Wehrmacht entwickelte sich zur zermürbenden Abnützungsschlacht.

Entgegen Hitlers Befehl plante Generalfeldmarschall Erich von Manstein, Befehlshaber der Heeresgruppe Süd, mittels eines faktischen Rückzuges die sowjetischen Kräfte im Süden der Woronescher Front im Raum Charkow in eine Falle zu locken und zu vernichten. Er verstärkte die SS-Panzer-Divisionen mit schweren Panzern vom Typ VI «Tiger» und griff an.

Die sowjetische 6. Armee wurde völlig überrascht, eingekesselt und aufgerieben und sammelte sich im Frontbogen von Kursk zur Reorganisation. Mit dieser Offensive gelang es der deutschen Wehrmacht, die Ostfront wieder einigermassen zu stabilisieren.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Januar-Ausgabe 2016 im SCHWEIZER SOLDAT.



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