Die Bundeswehr hat 84 Radhaubitzen vom Typ RCH 155 bestellt. Grundlage für die Beauftragung ist ein Rahmenvertrag über insgesamt 500 Radhaubitzen, die auch von anderen Nationen abgerufen werden können. Die Beauftragung umfasst zudem Ausbildungsmittel, Service und logistischen Support. Das Auftragsvolumen liegt insgesamt bei rund 1,2 Milliarden Euro. Die Bundeswehr hat bislang einen Bedarf von insgesamt 168 RCH 155 angemeldet. In kürzlichen Berichten ist sogar von über 200 die Rede. Die gepanzerte Radhaubitze RCH 155 kombiniert die Feuerkraft und effektive Reichweite des unbemannten, voll automatisierten und fernbedienbaren Artillerie-Geschütz-Moduls (AGM) mit dem hohen Schutz und der Mobilität des einsatzerprobten Radpanzers Boxer. Als weltweit einziges System ist sie in der Lage, den…
